Nett-Service.de
Start
03 | 09 | 2010

Das neue Nett-Service-Portal ist online.

Etwas früher als geplant ließ sich das Upgrade nun doch nicht mehr vermeiden. Die Inhalte der bisherigen Seite werden daher nach und nach übernommen.

Ich habe meine Internetpräsenz bewusst im alten Look & Feel belassen. Es folgen künftig auch weitere aktive und aktuelle Inhalte. Ein Shop-Bereich mit attraktiven Angeboten aus den Bereichen PC und Zubehör steht auch noch auf der ToDo-Liste.

Für Anregungen und Kritik bin ich offen und freue mich über konstruktive Nachrichten.

Viel Spaß.

 

 
Fritz!Box Fon 7390 WLAN PDF
Geschrieben von: Administrator   
Mit der neuen FRITZ!Box Fon WLAN 7390 bietet AVM zukünftig ein weiteres Spitzenmodell an.

Die
FRITZ!Box 7390 hat auf der CeBIT Premiere und bietet eine umfangreiche Ausstattung:

  • ADSL- und VDSL-Anschlüsse, mit Verbindungen von bis zu 100 Megabit pro Sekunde 7390
  • Komplette Telefonanlage für Festnetz- und Internettelefonie
  • Interner S0-Anschluss für ISDN-Telefone oder -Telefonanlage
  • Vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, um Geräte per Kabel in das Netzwerk einzubinden
  • DECT-Basisstation für bis zu sechs Mobilteile
  • CAT-iq für HD-Telefonie mit spürbar besserer Sprachqualität
  • Glossary Link WLAN N gleichzeitig im 2,4- und im 5-Gigahertz-Bereich
  • Interner Netzwerkspeicher von 2 Gigabyte (NAS)
  • Internet auch über UMTS

Zusätzlich zu den bereits von anderen FRITZ!Box-Modellen bekannten Funktionen ist die neue FRITZ!Box 7390 mit einem internen zwei Gigabyte großen Speicher ausgestattet. Damit ist der Zugriff auf Sprach- und Faxnachrichten, Fotos und Musik aus dem gesamten Netzwerk möglich - so wird die FRITZ!Box 7390
zum multimedialen Netzwerkspeicher. Der interne Speicher lässt sich zudem nahtlos mit USB-Speichersticks und externen Festplatten erweitern.

Der Marktstart der FRITZ!Box Fon WLAN 7390 ist für das dritte Quartal vorgesehen

Quelle:  AVM

 
CMS PDF

Content Management Systeme

Ein Content Management System (CMS) ermöglicht das Erstellen und Pflegen von Webseiten ohne Programmierkenntnisse. Sämtliche Inhalte werden hierbei bequem über den Webbrowser eingepflegt und aktualisiert. Content Management Systeme verwalten das Layout der Seite in sogenannten Templates unabhängig vom Inhalt. Tagesaktuell und ortsunabhängig können Redakteure Inhalte der Seite bearbeiten, ohne sich mit Details der HTML-Programmierung herumschlagen zu müssen.

Vorteile eines Content Management Systems:

  • Erstellen & Pflegen von Webseiten ohne Programmierkenntnisse möglich
  • Trennung von Design (Templates) und Inhalt (Content)
  • mehrere Administratoren können eingerichtet werden und den Inhalt bearbeiten
  • ortsunabhängig, ein PC mit Internetzugang reicht aus

Webhosting für Joomla

Joomla! ist ein sehr gutes Content Management System auf Open Source Basis. Es besitzt einen sehr großen Funktionsumfang und die Möglichkeit, viele Erweiterungen, wie z.B. Foren, für die verschiedensten Anforderungen einzubinden. Mit einem Joomla! CMS sind Sie schon in kürzester Zeit in der Lage Ihre Webseiten selbst zu pflegen und zu verändern. Dabei können Sie beliebig viele Rubriken und Artikel anlegen sowie Bilder einbinden.

Gerne bin ich Ihnen bei der Realisierung Ihres Joomla! Projektes behilflich.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Email an mich.
 
AVM mit IPv6 PDF

FRITZ!Box mit nativem IPv6 erstmals im Standardeinsatz –
Erster europäischer Provider bietet IPv6 für Heimanwender

Der deutsche FRITZ!Box-Hersteller AVM ist mit seiner mehrjährigen IPv6-Erfahrung einer der Vorreiter beim Einsatz des neuen Internetprotokolls in DSL-Endgeräten. Auch der Internetprovider XS4ALL setzt beim Thema IPv6 auf die FRITZ!Box. Der niederländische Glossary Link DSL-Anbieter stellt als erster europäischer Provider natives IPv6 auch für die Heimanwender zur Verfügung und bietet dafür seinen Kunden die FRITZ!Box Fon WLAN-Modelle 7270 und 7570 an.

IPv6-Testphase erfolgreich

2010_05_03i
Voraussetzung für den jetzt gestarteten Einsatz der FRITZ!Box mit nativem IPv6 war eine erfolgreiche einjährige Testphase. Dabei wurde der Leistungsumfang des neuen Internetprotokolls kontinuierlich erweitert und jeweils an den neuesten Stand der IPv6-Entwicklung angepasst. Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM setzte auch beim Thema IPv6 von Anfang an auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. So ist das neue Internetprotokoll mit einer umfassenden Firewall ausgestattet. Für einen nahtlosen Übergang lassen sich mit der FRITZ!Box im Netzwerk ( Glossary Link WLAN / LAN) sowie im Internet IPv6 und IPv4 auch parallel betreiben (Dual Stack). Mit aktuellen Betriebssystemen sind beim Einsatz von IPv6 an der FRITZ!Box keinerlei Konfigurationen nötig.

IPv6 – die Zukunft des Internets

IPv6 ist aus Netzwerksicht ein neues Internet. In Zukunft erhält der Anwender von seinem Internetprovider nicht nur eine einzige IP-Adresse für das gesamte Netzwerk, sondern ein ganzes Subnetz mit vielen öffentlichen IP-Adressen. Damit wird jedes Endgerät einzeln adressierbar. Bestehende Dienste wie P2P, Glossary Link VPN oder Videokonferenzen werden einfacher und eine Vielzahl neuer Anwendungen möglich. Aber der Einsatz von IPv6 ist nicht nur flexibler, sondern auch eine Notwendigkeit. Denn die IP-Adressen für das bisherige Internetprotokoll IPv4 werden knapp, schon jetzt können Mobilfunkanbieter Privatanwendern keine öffentlichen IPv4-Adressen mehr anbieten.

Mehr Informationen zu IPv6 und FRITZ!Box

Jeder Anwender kann IPv6 mit der FRITZ!Box schon jetzt ausprobieren, auch wenn der Internetanbieter das neue Internetprotokoll bisher noch nicht unterstützt. Die IPv6-Firmware und Informationen rund um IPv6 erhalten Interessierte unter www.avm.de/ipv6 (www.avm.de/en/ipv6).

IPv6 und FRITZ!Box – Hintergrundinformationen

Die FRITZ!Box bietet eine umfangreiche IPv6-Implementierung für eine Vielzahl verschiedener Internet-Anschlusstypen im In- und Ausland mit nativem IPv6 oder Tunnelprotokollen. Gleichzeitig bietet sie auf der Heimnetzwerk-Seite alle notwendigen Services für eine erfolgreiche IPv6-Konnektivität. So unterstützt die FRITZ!Box beispielsweise die sogenannte Prefix Delegation, um das vom Internetanbieter zugewiesene Subnetz im Heimnetzwerk bekanntzugeben. Die IPv6-Version der FRITZ!Box-Firmware enthält angepasste Protokolle wie DHCP, DNS oder die HTTP-Benutzerschnittstelle.

Quelle:  AVM
 


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