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18 | 05 | 2012

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Begriff Definition
Bluetooth

Bluetooth ist ein in den 1990er-Jahren durch die Glossary Link Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die Funkübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz (WPAN).

Bluetooth bildet die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten.

Sehr beliebt ist Bluetooth heute auch im Kfz als Basis für eine Freisprechvorrichtung (Handy verbindet sich automatisch mit dem Autoradio).

DSL

Digital Subscriber Line (engl. für Digitaler Teilnehmeranschluss), kurz DSL, bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, bei der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 500 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodems- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen zu je 64 kbit/s).

IPV 6

Das Internet Protocol Version 6 (IPv6) (früher auch Internet Protocol next Generation, IPnG) ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet Protocols in der Version 4. IPv6 spezifiziert die Vorgänge, die zur Vermittlung von Daten durch ein paketvermittelndes Datennetz notwendig sind, wie etwa die Adressierung der beteiligten Netzwerkelemente (Rechner oder Router) und den Vorgang der Paketweiterleitung zwischen Teilnetzen (Routing).

ISDN

Integrated Services Digital Network ( Glossary Link ISDN) ist ein internationaler für ein digitales Telekommunikationsnetz und lässt sich sinngemäß als diensteintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

MIMO

MIMO (Multiple Input Multiple Output) bezeichnet in der Nachrichtentechnik die Nutzung mehrerer Sende- und Empfangsantennen zur drahtlosen Kommunikation. Dies ist die Grundlage für spezielle Codierungsverfahren, die nicht nur die zeitliche, sondern auch die räumliche Dimension zur Informationsübertragung nutzen (Space-Time Coding). Dadurch lassen sich Qualität (Bitfehlerhäufigkeit) und Datenrate einer drahtlosen Verbindung deutlich erhöhen

UPnP

Bei UPnP – kurz für Universal Plug and Play – handelt es sich um einen Standard zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten in IP-basierten Netzwerken. Jedes Gerät verfügt dabei über eine eigene IP-Adresse.

Fungiert beispielsweise die FRITZ!Box als Mediaserver, so ist der Standard Glossary Link UPnP im Spiel: Über die Adressierung an feste IP-Adressen „weiß” die FRITZ!Box, welche Daten an welche Geräte im Netzwerk zu übertragen sind. So landet das Video auf dem Fernseher, die Musikdatei an der Stereoanlage und das Foto auf dem PC.

Mittels UPnP kann der Anwender zudem auf einfache Art und Weise Router anweisen, Ports am PC zu öffnen und entsprechende Anfragen aus dem Internet an den PC weiterzuleiten. Eine solche Art der Weiterleitung kommt beispielsweise beim Filesharing zum Einsatz.

VOIP

Voice over IP (kurz VOIP) oder Internet-Telefonie genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Hierbei werden zum Betrieb wichtige Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein Datenetz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für IP-Telefonie geeignete Telefonendgeräte, als auch über entsprechende Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung herstellen. Sie telefonieren nicht mehr über einen herkömmlichen analogen Anschluß, sondern über das Internet.

VPN

Virtual Private Network (dt. virtuelles privates Netz; kurz Glossary Link VPN) ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk und hat zwei unterschiedliche Bedeutungen.

Das konventionelle VPN dient dazu, Teilnehmer eines Netzes aus ihrem ursprünglichen Netz heraus an ein anderes Netz zu binden, ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen. Stark vereinfacht ausgedrückt wird das ursprüngliche Netz aus Sicht der VPN-Verbindung auf die Funktion eines Verlängerungskabels reduziert, das jeden dieser Teilnehmer ausschließlich mit der Anschlussstelle des anderen Netzes verbindet, dem VPN-Gateway. Sie, die VPN-Partner, werden nun zu Teilnehmern des anderen Netzes, mit direktem Zugriff darauf, gerade so als wäre ihr entsprechender Netzwerkanschluss nicht mit ihrem ursprünglichen Netz verbunden, sondern direkt an dem anderen Netz angeschlossen. Der sich daraus ergebende Nutzen eines VPNs kann je nach verwendetem VPN-Protokoll durch eine zusätzliche Verschlüsselung ergänzt werden, die eine abhör- und manipulationssichere Kommunikation zwischen den VPN-Partnern ermöglicht.

WLAN

Wireless Local Area Network (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.

Datenübertragungsraten: IEEE 802.11 - 2 Mbit/s maximal IEEE 802.11a - 54 Mbit/s maximal (108 Mbit/s bei 40 MHz proprietär) IEEE 802.11b - 11 Mbit/s maximal (bis 44 Mbit/s bei 80 MHz proprietär) IEEE 802.11g - 54 Mbit/s maximal (bis 125 Mbit/s möglich) IEEE 802.11h - 54 Mbit/s maximal (108 Mbit/s bei 40 MHz) IEEE 802.11n - 600 Mbit/s maximal (Verwendung von Glossary Link MIMO-Technik)

Glossary 2.7 uses technologies including PHP and SQL


Weblinks